Hinter(ab)gründe zu dieser Initiative

In unserer Gesellschaft tun sich immer mehr UNmenschliche Abgründe auf und kaum jemanden ist bewusst, woher die immer intensivere VerGRINCH1ung unserer Gesellschaft herkommt.

1) Eine durch zu viele seelische Verletzuneng und Traumatisierungen zu tiefst gebrochene Seele, die ihren Lebensfrust, auf Grund fehlender Charakterstärke, an andere, vermeintlich schwächere Menschen, weiter gibt, statt an sich selbst zu arbeiten. Klick, guck und lachst Du, wenn Du noch lachen kannst.

In den Konzentrationslagern der Nazianalsozialisten gab es privilegierte Häftlinge, die all die Individuen zwangsverwalteten, die nicht ins aktuelle Gesellschaftssystem passten und somit entsorgt bzw. entlebt wurden. Privilegierte Häftlinge hatten natürlich die große Hoffnung (länger) am Leben zu bleiben.2

2) Meine Großmutter und meine Mutter habe mir als Kind ab und an von Ihren Kriegs- und Nachkriegserlebnissen des 2. Weltkrieges erzählt. Am seelisch belastenden empfand ich dabei immer die Darstellung meiner Mutter, die mir oft erzählte, wie grausam es ist, wenn man nicht weiß, wohin man rennen muss, wenn über einen der Bombenteppich fällt und man noch dazu links und rechts die von Bomben zerfetzen Leichen rumliegen sieht. Meine Mutter war 14 Jahre jung als der 2. Weltkrieg zu Ende war und hoch traumatisiert. Der geneigte Leser bzw. die geneigte Leserin sollte noch dazu wissen, dass ich im Alter von fünf Jahre relativ hautnah erleben durfte, wie sich mein leiblicher Vater das Leben nahm, in dem er sich eigenhändig vergaste (siehe meiner veröffentlichten Kurzbiographie – verlinken). In der ehemaligen DDR war der Holocaust und die Nazigräueltaten, vor allen in ihren Konzentrationslagern, „tagtägliches“ Aufarbeitungsthema. Niemand wusste dabei, dass das Wort „Vergasen“ für mich schon seit frühester Kindheit ein väterliches Gesicht hat. Ich bin auch deswegen, was das Thema „Menschen in die Verzweiflung zu treiben“ etwas übersensibilisiert.

In der DDR, in der ich als ostberliner Mauerkind aufgewachsen bin, wurden Menschen, die dem Linksfaschismus entfliehen wollten, feige in den Rücken geschossen. Mir hatte man dies als Kind und Pionier per – permanenter ideologischer Kopfwäsche – als ganz NORMAL und UNBEDINGT notwendig eingetrichtert und außerdem war ich dadurch auch der festen Überzeugung, dass das Böse hinter der Mauer (dem sogenannten antifaschistischen Schutzwall) lebt. Erst nach der ostdeutschen Wende, die ich übrigens im Rahmen meines wundervollen Grundwehrdienstes bei der NVA (Nationalen Volksarmee3) erleben durfte, wurde mir bewusst, dass ich selbst im Bösen aufgewachsen bin und gelebt habe, was ich im Nachhinein als ganz schön link4 empfinde.

3) Das war die Truppe, die den Feind aufhalten sollte, bis richtige Armee kommt.

4) Rührt daher eventuell meine Aversion gegen die Partei „Die LinkE“ bzw. alle künstlichen Initiativen, die ihrer psychischen Störung „Angst vor Kontrollverlust“ damit eine (alltagstaugliche) Struktur geben?

Nicht nur auf Grund der fehlenden menschlich ehrlichen Aufarbeitung der DDR-Geschichte, sowie der ostdeutschen Wende, inklusive der authentischen Würdigung dieser friedlichen Geschichtsleistung5, wiederholt sich gerade alles wieder. Die privilegierten Häftlinge unserer ZwangsLeistungsgesellschaft sitzen heute als ganzjahresGRINCHE vor allen in den Jobcentern und Sozialämtern unseres blühenden Landes.

5) Eine krankhaft verlogene PO6litiker Riege lässt sich für die Leistung des ostdeutschen Volkes feiern, was mich persönlich nicht nur einmal im Jahr wütend macht. Hätte ich nicht so gut im Geschichtsunterricht aufgepasst, würde ich heute, auf Grund der aktuell durchlebten Entwertungen und Entrechtungen und auf Basis meiner immensen Lebenswut, am liebsten ein LEIDENschaftlicher Rechtsradikaler werden.7

6) Aus POlitischer Sicht ist unsere Gesellschaft voll im Arsch!

7) Ich hatte als NVA-Gefreiter ganz klar angesagt, dass ich NICHT gegen das eigene Volk ausrücken und mich einem solchen Befehl, sollte er denn kommen, total verweigern werde. Zur Belohnung darf ich heute WIEDER in einem total(itären) menschenverachtenden Gesellschaftssystem leben.

Die Agenda 2010 spült die menschlich (a)soziale Inkompetenz unserer Gesellschaft auf die amtlichen Arbeitsplätze. In den deutschen Jobcentern, Sozialämtern und Sozialgerichten sitzen schon lange keine versierten und kompetenten SozialarbeiterInnen bzw. sozial verantwortliche Menschen mehr, sondern seelisch zu tiefst verletzte und kaputte (männliche wie weibliche) GanzjahresGRINCHE, die es wieder, als zu tiefst feige privilegierte Häftlinge bewirken, dass der Rest der Gesellschaft, der sich dem bestehenden (zu tiefst psychisch gestörten) Gesellschaftssystem verweigert, zum Schafott geführt wird. Es sind die selben Menschen, die das spätere Ausfüllen und Unterschreiben der Deportationspapiere damit verteidigen werden, dass sie „nur“ ihren Job gemacht haben – Es wiederholt sich schon wieder alles, da alles zu verdrängen und sich selbst zu verleugnen, weit aus leichter ist, als an seiner eigenen (verletzten) Seele zu arbeiten.

Ich kann inzwischen nicht mehr mitzählen, wie oft ich in den letzten Jahren von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Jobcenter und Sozialämter durch die stattlich bzw. gesetzlich gestützte Entwertung und Entrechtung (im Volksmund auch „Mobbing“ genannt) seelisch verletzt und noch tiefer traumatisiert wurde. Aktuell (Dezember 2020) erhalte ich als aufstockender Grundsicherungsempfänger vom Sozialamt seit sechs Monaten keine Miete, sowie keinen Ausgleich der Nebenkosten. Man eröffnet dagegen eine zu tiefst menschenverachtende Schlammschlacht auf niedrigster menschlicher Ebene, wobei ich es mir ab jetzt zur Königsdiziplin machen will, öffentlich gegen zu Schlammschlachten!!! Meine Verachtung für diese Gesellschaft und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Jobcentern und Sozialämtern steigt von Tag zu Tag ins Unermessliche, was mit ein Antrieb nicht nur für dieses bewusst machende Projekt ist und… da muss man unbedingt Party-Therapeutisch und lustvoll hedoistisch dagegen vorgehen – sagt auch Herr M!!!

Der Faschismus sind nicht DIE ANDEREN, sondern WIR ALLE selbst!

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